Die elektronische Signatur: Eine Analogie zur eigenhändigen Unterschrift
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Ausführliches Navigationsinstrument für ein komplexes Thema
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(REAL NAME)    Rezension bezieht sich auf: Die elektronische Signatur: Eine Analogie zur eigenhändigen Unterschrift (Taschenbuch) Knapp drei Jahre nach der sehr erfolgreichen Erstveröffentlichung ist dies die zweite, komplett überarbeitete Auflage. Das Buch versucht die Begriffsverwirrung um "elektronische Signaturen" und "Unterschriften" aufzulösen. Ausgewertet wurde ein weites Spektrum von Quellen ausgewertet, beispielsweise Konferenzpräsentationen, Artikel in Fachzeitschriften, Fachbüchern und eMail-Newslettern. Insgesamt wurden weit über 300 Quellen berücksichtigt. Großen Wert wurde auf die Darstellung zahlreicher Fallbeispiele gelegt. Zahlreiche Verweise auf online abrufbare, vertiefende Informationen machen die Publikation zu einem Navigationsinstrument für das komplexe Thema.

Berichtet wird über bereits aktive Anwendungen unterschiedlicher Ausprägungen von elektronischen Signaturen. Im Vergleich zur ersten Auflage konnten sich zusätzlich neue Verfahren auf dem Markt etablieren. So erlebt die eigenhändige Unterschrift eine Renaissance im elektronischen Umfeld, weshalb ihrer Erfassung und Prüfung ein eigenes Kapitel gewidmet wurde.
Eine Rezension von Ein Kunde
vom 21. Oktober 2004
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